Worum geht es? Stadtpark ROTEHORN retten!

(Stand: 26.02.2021)

über Menü (oben rechts): Neuigkeiten, Termine, Geschichte und Denkmalbeschreibung ROTEHORNPARK, Überblick über mögliche/geplante/aktuelle Bauvorhaben, Unterschriftenliste

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Wir sind als Bürgerinitiative unabhängig, unparteiisch, für alle Bürger/-innen, Gäste offen, die sich für den Erhalt/ die Erweiterung des Stadtparks ROTEHORN als GRÜNE LUNGE und für Erholung, Sport, Kultur, Freizeit in diesem Bereich einsetzen möchten. Wir werden zum besseren Verständnis hier auch Beiträge einstellen, die den Stadt- u. Kulturpark ROTEHORN nur indirekt betreffen.

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Liebe Leute! Bitte haltet zur Abwendung der Corona-Pandemie mindestens 2 m Abstand zu Personen ein und benutzt eine Nase-Mund-Schutzmaske! Für Eure eigene Gesundheit und auch die Gesundheit anderer! Soviel Verstand muss sein! (26.02.2021)

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Sei kein Frosch! Mach mit! Rette den Stadtpark ROTEHORN!

(Foto: C. Meier, 01.08.2020)
(Quelle: https://gartentraeume-sachsen-anhalt.de/visioncontent/mediendatenbank/09_rotehornpark_magdeburg_parkplan.pdf, 07.01.2021, 22.42 Uhr)

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Das Elb“ ist nicht der Ersatzbau für das „Haus der Athleten

Hotel-Neubau
„Das Elb“ steht betriebsbereit im Hafen

24.02.2021

„Das Elb“ steht am südlichen Ende des Stadtparks. Der Neubau, der einem Schiff ähneln soll, wartet betriebsbereit auf die Eröffnung. Foto: openeyesmedia

Der Hotel-Neubau im Stadtpark Rotehorn in Magdeburg ist fertig. Die Architektur für „Das Elb“ soll einem Schiff ähneln. Von Konstantin Kraft

Magdeburg l Der Baukörper sei einem Schiff nachempfunden. Einem Schiff, das am Ufer der Alten Elbe im Stadtpark Rotehorn seinen Hafen gefunden hat. Das erzählt Michael Meier. Er ist der Projektverantwortliche für den Hotel-Neubau am ehemaligen Standort der „Elbresidenz“, das vielen Magdeburgern noch unter dem Namen „Haus der Athleten“ bekannt sein dürfte. „Dem Architekten ist es gelungen, ein Gebäude hinzustellen, das dem Standort voll entspricht, eine Strahlkraft auswirkt und ein Blickfang für Magdeburg ist“, schwärmt Meier.

Im Ernstfall könne das Hotel, das damit in gewisser Weise noch auf eine andere Art einem Schiff ähnelt, sogar von der Elbe unterspült werden. Aus Schutz vor einem möglichen Hochwasser steht der Neubau auf Betonstelzen. Der Unterbau, der bei normalem Pegel als Tiefgarage genutzt werden soll, könne zusätzlich abgeschottet werden. Insgesamt rund zwölf Millionen Euro hat der hochwassersichere Hotel-Neubau im Stadtpark gekostet.

Restaurant für alle zuganänglich

Das mehrgeschossige Gebäude mit seiner geschwungener Holzfassade ist als ein „Boardinghouse, Hotel und Restaurant“ angelegt. Der neue Name: „Das Elb.“

„Wir haben uns für einen zeitgemäßen Namen entschieden, passend zur Architektur“, sagt der Verantwortliche. Am Bug des Hotels führt eine Betontreppe in den Eingangsraum. Ähnlich einer Pension ist ein Boardinghouse auf einen längerfristigen Verbleib der Gäste angelegt. Ergänzt wird die Beherbergung durch Serviceleistungen, wie sie in einem Hotel üblich sind. Das Restaurant soll für alle öffentlich zugänglich sein.

Die Entscheidung den Hotel-Neubau als Boardinghouse anzulegen, hat Auswirkungen auf die Anzahl der Gäste, die gleichzeitig übernachten können. Statt der ursprünglich geplanten 63 Zimmer im Haus sei die Zahl auf 33 reduziert worden. „Wir haben versucht, ein Alleinstellungsmerkmal für das Projekt zu finden“, so Meier.

Als Beherbergungsort für Kadersportler, wie es das „Haus der Athleten“ einstmals war, wird „Das Elb“ wohl eher weniger in Erscheinung treten. Aber: „Sportler sind herzlich eingeladen“, unterstreicht Michael Meier.

Der 71-Jährige hat seit Ende 2018 bei dem Neubau den Hut auf. Er ist damals in die Fußstapfen seines Bruders Konrad getreten, der während der Bauphase verstorben ist. „Ich habe ihm versprochen, das Projekt fertigzustellen“, sagt Michael Meier. Mit der Eröffnung sei seine Arbeit getan. Wann genau das sein wird, ist derzeit noch unklar. „Wir sind abhängig von den Entscheidungen der Politik.“

Konkret braucht es eine Lockerung der aktuellen Corona-Eindämmungsverordnung zur touristischen Beherbergung. „Das Haus ist fertig und betriebsbereit“, sagt Michael Meier. Aktuell bestehe die vage Hoffnung für einen Start des Hotel- und Restaurantbetriebs im April.

Lokaler Unternehmer als Pächter

Für die Pacht des Gebäudes konnte ein lokaler Unternehmer gefunden werden. So soll Bhupinder Singh, der in Magdeburg das „Indian Palace“ sowie das Steakhaus „Los Gauchos“ im Breiten Weg betreibt, die Bewirtschaftung von Hotel und Restaurant übernehmen. „Wir haben Wert darauf gelegt, einen Pächter zu finden, der aus Magdeburg kommt und die örtliche Szene kennt“, sagt Michael Meier.

Singh habe zudem mit seiner „unheimlichen Lebensfreude“ überzeugt, sowie dem Fakt, dass er trotz Corona nicht von seinen unternehmerischen Zielen absehe. An einem solchen Unternehmergeist hätte auch Konrad Meier Gefallen gefunden.

(Quelle: Volksstimme, 24.02.2021)

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HOTEL-NEUBAU „Das Elb“ steht betriebsbereit im Hafen

Hier ist die Frage, ob beim Bau überhaupt alles mit rechten Dingen durchgezogen wurde. Ein durch Hochwasser geschädigtes „Haus der Athleten“ wurde plötzlich von einer Sportlerunterkunft in ein pompöses Privat-Hotel umgemünzt. Ich habe davon gehört, das es sehr viel Widerspruch zu diesem Bau und dem Drumherum gibt.  Es wäre schön, wenn mal ein Redakteur einer „freien Presse“ sich damit beschäftigt. Sogar Straßen werden dafür im Stadtpark ausgebaut. Wieso eigentlich? Ich halte das für unrechtmäßige Bebauung und Umwidmung.

(Quelle: Leserbrief an die Volksstimme (leserpost@volksstimme.de), 24.02.2021 (Verfasser ist der BI bekannt)

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Umweltpolitische Aktion im Stadtpark ROTEHORN der LH Magdeburg (Initiator: Umweltgewerkschaft Magdeburg)

am Freitag, den 19. Februar 2021, 15:30 – 17:00 Uhr

Ursprünglich als umweltpolitischer Spaziergang (Treffpunkt Sternbrücke – Stadtparkseite, Ende: Am Winterhafen) geplant fand der Protest gegen die weitere Bebauung des ROTEHORNPARKS in der Landeshauptstadt Magdeburg aus Gründen zur Eindämmung der Corona-Pandemie am Standort Heinrich-Heine-Platz nahe der Sternbrücke statt.

Wir haben darauf aufmerksam gemacht, die GRÜNE LUNGE der Landeshauptstadt Magdeburg (Kaltluftentstehungsgebiet) zu erhalten, damit insbesondere die Innenstadt weiterhin mit Frischluft versorgt werden kann.

Wir, ein Netzwerk aus vier verschiedenen Organisationen, denen der Erhalt unserer Umwelt (ROTEHORNPARK) am Herzen liegt.

Weitere Aktionen sind zeitnah geplant. Machen Sie mit, denn gemeinsam sind wir stark und können den Stadt- u. Kulturpark ROTEHORN erhalten!

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18.02.2021: Neuer Vorsitzender im Vorstand des Stadtrates der Landeshauptstadt Magdeburg –> Prof. Dr. Alexander Pott (Bd90/Grüne) –> Wir (BI) gratulieren herzlich!

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Winter 2021 – Landeshauptstadt Magdeburg – Stadtteil Werder – ROTEHORNINSEL (Stadtpark ROTEHORN) – nördliche Rotehornspitze

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Prüfbedarf nicht nur zum geplanten Neubau einer Schule im Stadtpark ROTEHORN –> Das sagen wir (BI) doch schon lange!

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Wo Magdeburg 2021 investieren will

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Hoffnung für die Seebühne am Adolf-Mittag-See im denkmalgeschützten Teil des Stadtparkes ROTEHORN

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+++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++

Stadtparkstraße Baudenkmal-Garten-Sachsen/Anhalt-Stadtpark Rotehorn

A –> Die Stadtparkstraße beginnt an der Straße Kleiner Stadtmarsch, endet im Bereich Stadthalle und steht seit 2017 unter Denkmalschutz und gehört zum Baudenkmal-Garten-Sachsen/Anhalt-Stadtpark Rotehorn. Sie wird von unter Naturschutz stehenden Alleen eingefasst und liegt am eingetragenen Biotop Taube Elbe.

B –> Zum Projekt Ersatzneubau Strombrücke gehören die Knotenpunkte zu den abgehenden Straßenanschlüssen (Bestandteil des Planfeststellungsbeschlusses v. 08.09.2017).

C –> Für die bereits im Bau befindliche Verbindungsstraße vom Messeplatz zur denkmalgeschützten Stadtparkstraße (erstes Teilstück) gibt es mutmaßlich keine Baugenehmigung. Dieses Straßenstück wird aktuell als sogenannte „Verlängerung der Stadtparkstraße“ bezeichnet.

D –> Das zweite Teilstück der geplanten sogenannten „Verlängerung der Stadtparkstraße“ soll vom Knotenpunkt Strombrücke bis zum Messeplatz führen.

Die Finanzierung der beiden Teilstücke (hier C und D genannt) der sogenannten „Verlängerung der Stadtparkstraße“ soll über Eigenmittel der LH Magdeburg erfolgen, da hierfür keine Fördermittel zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013 bereitgestellt wurden (lt. DS0341/18)

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Wer hat diesen Auftrag (sogenannte „Verlängerung der Stadtparkstraße einschließlich Anbindung an die denkmalgeschützte Stadtparkstraße) ausgelöst? Welche Kosten entstehen der LH Magdeburg durch diesen Auftrag? Unter welcher Position werden diese Kosten im Haushalts- bzw. Investitionsplan geführt? Waren für diese Maßnahmen Beschlüsse des Stadtrates der LH Magdeburg erforderlich und wenn ja, wo sind diese nachzulesen?

Aus unserem Schreiben vom 21.12.2020 an die Fraktionen im Stadtrat und den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg: Zitat: „… hiermit informieren wir Sie, dass seit einigen Tagen im Bereich der natur- und denkmalgeschützten Stadtparkstraße (Landeshauptstadt Magdeburg, Stadtteil Werder, ROTEHORNINSEL) Rodungen/Fällungen und Tiefbauarbeiten stattfinden. Nach Recherchen der Bürgerinitiative: Rettet den Stadtpark ROTEHORN! sind diese Arbeiten in diesem Bereich nicht zulässig! …“ (Zitatende)

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Fortsetzung folgt

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Zum Volksstimme-Artikel: Viel Platz für Baumspenden in Magdeburg:

Das BuGa Gelände hat viel Platz für Baumspenden und im Stadtpark werden große Bäume gefällt, um Baufreiheit und Vorbereitung für eine Luxus-Bebauung zu schaffen. So sieht es für mich aus. Ich kann nur empfehlen, dass sich mehr Magdeburger für unseren Stadtpark einsetzen, bevor er eine Insel der „reichen Glückseligen“ wird. Ich bitte um häufige Spaziergänge der Magdeburger im Stadtpark, um sich diese Umweltfrevel anzuschauen. Dank Corona sollte dafür genug Zeit sein. Gibt es eigentlich Journalisten, die sich vor Ort mit eigenen Augen überzeugen und dann auch darüber berichten? Oder gibt es mutmaßlich nur noch die staatliche Quelle DPA für die Zeitungen? (Quelle: Kommentar eines der BI bekannten Lesers der Volksstimme, 22.12.2020)

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Landeshauptstadt Magdeburg und ihre BRÜCKEN

Sternbrücke:
Gab schon Probleme beim ersten Aufbau –> Abriss –> Neubau –> Im 2. Weltkrieg zerstört

–> Wiederaufbau mit Nutzungseinschränkungen (Autoverkehr nur als Sonderregelung?)

Vorbrücke zur Sternbrücke:
–> aufwendig saniert, nur geringe Nutzung für den Bereich Wohngebiet Elbebahnhof

Jerusalembrücke (Südseite)(B1):
–> Planer nutzten Standardprojekt und vergaßen die Vorbrücke, nachträglich wurde ein Zusatzpfeiler errichtet, um weitere Senkungserscheinungen zu verhindern.

Brücke am Wasserfall im ROTEHORNPARK (Fußgänger/Radfahrer):
–> schicke, anfällige Stahl/Holz-Konstruktion, bei der eine Grundsanierung ansteht

Friedensbrücke (Nordseite)(B1):
–> Risse vorhanden, die Sanierung notwendig machen

Ersatzneubau Strombrücke:
–> Eigentlicher Hersteller existiert noch, wurde aber nicht in die Sanierung einbezogen

–> Auslegung der Brücke als Neubau je Richtung dann einspurig (vorher 2 spurig je Richtung), Verkehr zu Großveranstaltungen und Zuzüge in den 10 Stadtteilen (Ostelbien) wurden bei der Planung nicht berücksichtigt.

Zollbrücke (Zollelbe):
–> aufwendig saniert

Anna-Ebert-Brücke (Alte Elbe):
–> aufwendige Sanierung ist noch nicht abgeschlossen

Hubbrücke:
–> wollte die Landeshauptstadt Magdeburg aus Kostengründen nicht von der Bahn übernehmen. Vergammelt jetzt in „privater Hand?“, obwohl sie ein wertvolles technisches Denkmal ist?

Kanonenbahnbrücke (Alte Elbe):
–> vergammelt in „privater Hand“ obwohl Denkmalschutz besteht?
–> Angeblich existieren Planungen zur Überbauung mit Luxuswohnungen?

Kanonenbahnbrücke (Taube Elbe):
–> vergammelt in „privater Hand“, obwohl Denkmalschutz besteht?

Fußgängerbrücke in Buckau (Anschluss zur Fähre, zum Mückenwirt):
–> wurde für viel Geld saniert und ist jetzt quasi überflüssig?

Herrenkrugsteg (Fußgänger/Radfahrer):
–> wurde im Rahmen der Bundesgartenschau (BUGA) errichtet. Der vorgesehen Schattel(shuttle)-Verkehr hat nie stattgefunden, obwohl er dauerhaft eine echte Bereicherung und Entlastung (insbesondere zu Großveranstaltungen) sein könnte bzw. als Wegebeziehung nach Rothensee von besonderer Bedeutung wäre (auch hinsichtlich der Entlastng Schulsituationen (Ostelbien/Rothensee)

–> Es kursiert das Gerücht, dass man diese Brücke dort wieder abbauen und an anderer Stelle neu aufbauen möchte?

Historische Hub-Brücke (im Hafengelände)(Fußgänger/Radfahrer):
–> wurde aufwendig saniert

–> ist dem Vandalismus preigegeben, da keine entsprechende Infrastruktur bzw. Kontrolle vorhanden ist

zahlreiche Schrotebrücken:
–> zum Teil bereits aufwendig saniert und unbedingt nötig (insbesondere zu Hochwassersituationen)

Bedarf einer 3. Elbquerung (Stromelbe und Alte Elbe bzw. Stromelbe):
–> lange überfällig, egal ob von Buckau über den ROTEHORNPARK nach Cracau oder von Fermersleben/Salbke/Westerhüsen nach Ostelbien/Randau

–> erforderlich (auch Autoverkehr)

–> u.a.

Dafür lässt die Stadtverwaltung im Stadtrat u.a. beschließen: –> einen Tunnel (Hbf.) für viel Geld, den keiner benötigt?

–> eine sogenannte „Verlängerung der Stadtparkstraße“ für viel Geld, für die es mutmaßlich keine Baugenehmigung gibt?

–> einen Ersatzneubau Strombrücke mit ca. 38 Mill. Euro Kostenaufwuchs, der (Kostenaufwuchs) in großen Teilen mutmaßlich überhaupt nur etwas mit Vorbereitung für Luxus-Wohnbebauung im Stadtpark ROTEHORN zu tun hat und einen Blanko-Scheck gibt es gleich noch dazu?

–> u.a.
(Stand: 16.12.2020)

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Keine solide Haushaltsführung (DS0549/20) und Blanko-Scheck (DS0549/20 Punkt 4)

Die DS0549/20 (Kostenerhöhung Ersatzneubau Strombrücke) ist nicht nur von äußerst mangelhafter Qualität hinsichtlich der finanziellen Fakten, sie jubelt auch Fakten unter, die im Stadtrat nicht beschlossen wurden bzw. anderen Beschlüssen massiv widersprechen und enthält einen Freibrief für die Stadtverwaltung (unendliche Ausgabe von finanziellen Mitteln ohne weitere Zustimmung des Stadtrates und ohne vorherige Abstimmung zum Inhalt), was einer korrekten Haushaltsführung widerspricht. So eine Drucksache sollte nicht im Stadtrat beschlossen werden, sondern sollte in die Stadtverwaltung zurücküberwiesen werden (Schlimm genug, dass den Stadträten eine derartige Drucksache überhaupt vorgelegt wird („Dummheit“?, „Frechheit“?, „Absicht“?).(03.12.2020)

Bitte lesen Sie die Begründung der BI zur Ablehnung der DS:

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Schulstandort im Stadtpark ROTEHORN ist eine Entscheidung ohne Herz/ Hirn/ Verstand!

Am 03.12.2020 wurde im Stadtrat beschlossen eine bis zu 7 zügige Gemeinschaftsschule im Stadtpark ROTEHORN (ca.53.000m² im Bereich Am Winterhafen, Tiefbauamt) zu bauen. Zur Erinnerung: Grundschule Friedensweiler –> geschlossen (Pension), Schulgebäude Turmschanzenstraße –> abgerissen (Luxuswohnungen), Fröbel-Schule Kleine Schulstraße –> geschlossen (KITA), Grundschule Weitlingstraße –> verkleinert (Luxuswohnungen), Schulgebäude Leiterstraße –> geschlossen (Gerichtsgebäude), Schulgebäude Leibnizstraße –> geschlossen (Volkshochschule), Schulgebäude Brandenburger Straße –> geschlossen usw.

Diese Entscheidung (Schulstandort im Stadtpark ROTEHORN) ist nicht nur aus bildungspolitischer Sicht ohne Herz/Hirn/Verstand sondern verletzt auch Naturschutz, Denkmalschutz, Klimaschutz, Umweltschutz, Hochwasserschutz und versenkt weitere Steuergelder sinnlos, sondern richtet sich auch gegen die Interessen der Allgemeinheit, gegen die Bürger/-innen.

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Stadtpark ROTEHORN – Stadtverwaltung LH MD zerstört diesen „Juwel“ – Andere Städte zeigen, wie es anders geht!

Bedeutende Städte wie New York, London, Budapest, Hamburg, Dresden kennen ihre Schätze (ihre Landschaftsparks) und erhalten, pflegen, gestalten, nutzen sie als besonderen Anziehungspunkt für ihre Bürger/-innen, Gäste, Touristen. Ganz nebenbei wird auch noch die Wirtschaftskraft gestärkt. –> Warum „zerstört“ und „verkauft“ die Landeshauptstadt Magdeburg ihr Juwel, den Stadt- u. Kulturpark ROTEHORN, die GRÜNE LUNGE der Stadt?

Link: https://www.youtube.com/watch?v=218oCM9RZGc

(Quelle: Grüne Lunge von Hamburg: Planten un Blomen | Die Nordreportage | NDR Doku 47.325 Aufrufe bis zum 08.09.2020)

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Interessanterweise durften wir nun endlich doch (09.12.2020) in den Denkmalpflegerischen Rahmenplan 2009 Einsicht nehmen. Nun raten Sie `mal was dort zum Stadtpark ROTEHORN steht ..!

Denkmalschutz in der Landeshauptstadt Magdeburg – hier Stadtpark Rotehorn im Stadtpark ROTEHORN (Grahl-Werder) auf der ROTEHORNINSEL im Stadtteil Werder

(Quelle: http://www.festung-in-magdeburg.de/Fort_XII.html)

– Warum wurde noch `mal das Bootshaus mit dem Achterruderkasten im Seilerweg 3 abgerissen?

– Dem neuen Hotel im Seilerweg fehlen noch zahlreiche Parkplätze?

– In den Denkmalpflegeplan 2009 (ein öffentliches Dokument) darf man nur einsehen, wenn man den entsprechenden Sachverhalt mit der korrekten Seitenzahl in diesem Plan benennen kann?


(Stand: 11.11.2020 und leider kein Scherz zum Karneval)

Antwort des OB auf unsere Anfrage zum Denkmalpflegerischen Rahmenplan (2009)

In einem öffentlichen Dokument der Landeshauptstadt Magdeburg (Städtebaulicher Rahmenplan ROTEHORNINSEL, März 2017) wird auf den Denkmalpflegeplan der LH Magdeburg (2009) verwiesen. Warum darf die Öffentlichkeit nicht wissen, was in diesem Plan steht??? –> Vielleicht das „Geheimnis“, dass unser Stadtpark ROTEHORN, ein herausragendes Stadtgrün mit Weltniveau, sich tatsächlich dort erstreckt, wo der gültige Flächennutzungsplan (2000) es aussagt (mit allen dazugehörigen Konsequenzen)?

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Landesrechnungshof prüft Projekt Tunnelbau (Hauptbahnhof) der Landeshauptstadt Magdeburg (massivste Kostenerhöhungen)

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Geht man so mit Steuergeldern (öffentliche finanzielle Mittel) um? Wer trägt dafür die Verantwortung (hier: Ersatzneubau Strombrücke wird wesentlich teurer)?

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Was sind Wahlversprechen wert? (hier OB-Wahl 2015)

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Einwohnerfrage am 03.09.2020 im Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg

(Foto (Bootshaus Seilerweg 5): C. Meier, 12.07.2020)

Hinweis: Aufgrund einer rechtlichen Auseinandersetzung (Kläger: Herr Dr. Trümper) bezüglich des hier vorher stehenden Kommentars wurde dieser vorübergehend entfernt. (06.08.2020, Renate Fiedler)
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(Foto: C. Meier, 24.04.2020)

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Stadtentwicklung: Sachverhalte müssen im Zusammenhang betrachtet werden! Geltende Gesetze sind einzuhalten! Das gilt auch für den Bereich Stadtpark ROTEHORN.

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Aktuell Zerstörung der doppelt geschützten Stadtparkstraße durch den Bau einer Verbindungsstraße zwischen Strombrücke und Stadtparkstraße mutmaßlich ohne Baugenehmigung, ohne Offenlegung der Finanzierung, im Auftrag des Oberbürgermeisters/der Stadtverwaltung der LH Magdeburg.

Link: https://www.rotehornpark-retten.de/2019/08/13/ausbau-verlaengerung-der-stadtparkstrasse/

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Drucksache DS 0460/19 (Demenzzentrum im Bereich ehemaliges Kulturhaus der Eisenbahner) wurde im Stadtrat der LH Magdeburg abgelehnt.

Link: https://www.rotehornpark-retten.de/2019/08/13/geplantes-wohnquartier-winterhafen-ehemals-kulturhaus-der-eisenbahner-funkhaus/

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Das geplante Wohnprojekt MWG/WOBAU (Kleiner Stadtmarsch/Schleusenstraße) ist nicht bestätigt. Es liegt keine Baugenehmigung dafür vor! Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg ignoriert seit 2018 die Petition gegen eine Wohnbebauung in diesem Bereich (Stadtpark ROTEHORN). Wir als Bürgerinitiative fordern, den Stadtpark ROTEHORN als Grünbereich zu erhalten und zu entwickeln.

Link: https://www.rotehornpark-retten.de/2019/08/13/geplante-wohnbebauung-zwischen-schleusenstrasse-und-stadtparkstrasse/

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Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg veranlasst Abriss des intakten und notwendigen Bootshauses mit Achterruderkasten im Seilerweg 3.

Link: https://www.rotehornpark-retten.de/2019/09/06/fuer-den-abriss-vorgesehen/

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Fehlender Schulstandort in Ostelbien (10 Stadtteile) –> Wird erneut im Stadtrat der LH Magdeburg aufgerufen.

Die Bürgerinitiative: Rettet den Stadtpark ROTEHORN! spricht sich gegen einen Schulstandort im Stadtpark ROTEHORN (Bereich vom Brückenzug Strombrücke/Zollbrücke/Anna-Ebert-Brücke bis südliche Rotehornspitze) aus.

Link: https://www.rotehornpark-retten.de/2020/01/03/infrastruktur/

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Wo ist die Baugenehmigung für dieses Boardinghotel und was hat es da überhaupt zu suchen?

Link: https://www.rotehornpark-retten.de/2019/08/13/haus-der-athleten-hotelneubau-kein-ersatzbau/

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Die Akte ist weg! Wo ist die Umweltverträglichkeitsstudie (Ersatzneubau Strombrücke) abgeblieben und WARUM ist diese plötzlich weg?

Link: https://www.rotehornpark-retten.de/2019/08/17/verlaengerung-der-strombruecke/

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Information I0066/20 (Stadtrat LH Magdeburg, 16.04.2020) zum Stand Ersatzbrückenbau Strombrücke sagt u.a. Falsches aus.

Link: https://www.rotehornpark-retten.de/2019/08/17/verlaengerung-der-strombruecke/

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Bebauungsplan 250-4: Was wird da ohne Stadtratsbeschluss der LH Magdeburg in diesen Ausmaßen bearbeitet bzw. geplant? Der Oberbürgermeister verweigert die Auskunft.

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Kein Konzept für den ruhenden und fließenden Straßenverkehr für die ROTEHORNINSEL haben, aber ca. 1000 Parkplätze planen.

Link: https://www.rotehornpark-retten.de/2019/08/13/haus-der-athleten-hotelneubau-kein-ersatzbau/

Link: https://www.rotehornpark-retten.de/2019/08/17/stadthalle/

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Das Tourismus-Leitkonzept der Landeshauptstadt Magdeburg für den Bereich ROTEHORNINSEL (schon 2001/2002 bezahlt und noch aktuell)(mit Antritt des aktuellen Oberbürgermeisters verschwunden) endlich umsetzen!

Link: https://www.rotehornpark-retten.de/2020/02/22/tourismusleitkonzept-der-landeshauptstadt-magdeburg/

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Oberbürgermeister und Stadtverwaltung missachten massiv Hochwasserschutz, Klimaschutz, Denkmalschutz, Naturschutz, Umweltschutz, Baugesetz u.a..

Link: https://www.rotehornpark-retten.de/2020/01/03/klimaschutz-hochwasserschutz/

Link: https://www.rotehornpark-retten.de/2020/01/03/naturschutz-denkmalschutz/

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Zerstörte Wege im Landschaftspark Stadtpark Rotehorn

Link: https://www.rotehornpark-retten.de/2019/09/04/wissenswertes-zum-thema/

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Wo bleibt der Schutz der Rotmilane im Stadtpark ROTEHORN?

Link:https://www.rotehornpark-retten.de/2019/09/04/wissenswertes-zum-thema/

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Integriertes Stadtentwicklungskonzept LH MD –> ISEK 25/ ISEK 30/ ISEK 30+“ ???

Link:https://www.rotehornpark-retten.de/2019/09/04/leitbild-der-landeshauptstadt-magdeburg/

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Rahmenplan Innenstadt Landeshauptstadt Magdeburg (Stadtteil Altstadt)

Link: https://www.rotehornpark-retten.de/2020/11/21/rahmenplan-innenstadt-lh-md/

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… und vieles andere mehr!

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Stadträte und Bürger werden durch den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg langjährig getäuscht (seine eigene Aussage im Stadtrat am 20.02.2020)! Helfen Sie mit, die Willkür des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Magdeburg zu stoppen!

Kontakte zum Oberbürgermeister:

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper
Alter Markt 6
39104 Magdeburg

Behördennummer 115

Tel.: +49 391 540-2364 + 49 391 541-4777

E-Mail: truemper@ob.magdeburg.de

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Zusammenhänge erkennen!

Für eine ausgewogene Stadtplanung braucht man eben etwas mehr Verstand und noch mehr Bezug zur Stadt und vor allem keine Geldzeichen im Auge.

Link: Überblick über mögliche / geplante / aktuelle Bauvorhaben

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Wir, das Bündnis zur Erhaltung unseres Stadtparks, haben noch Fragen auf zahlreiche UNGEREIMTHEITEN zum Thema: Stadtpark ROTEHORN durch Wohnbebauung u.a. zerstören!

Was passiert hier? Wer entscheidet über welche Summen an Steuermitteln –> OB, Stadtrat, Finanz- und Grundstücksausschuss?

Wer manipuliert wen, was, wie, warum?

Wem nützt es?

Stadtpark = Magdeburg = Wir

Wir = alle sozialen Schichten, alle Generationen!

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Aktuell Wohnungsnot in der LH Magdeburg? –> Nein! Leerstand in allen Preislagen!

StadtGRÜN hat Vorrang!

Klima hat Vorrang!

Frischluft für alle hat Vorrang!

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Wo beginnt der Stadtpark ROTEHORN?

Der Stadtpark ROTEHORN besteht aus dem geschützten Landschaftspark, weiteren Biotopen, FFF-Schutzgebiet, Yachthafen, Stellplatz für Campingwagen, Rastplatz (Radstation an der Anna-Ebert-Brücke), ehemaligem Kulturhaus der Eisenbahner, Teilen der Festungsanlagen, Messeplatz usw. und erstreckt sich über die gesamte Halbinsel (ROTEHORNINSEL) (Brückenzug Strombrücke/Zollbrücke/Anna-Ebert-Brücke südlich bis zur Rotehornspitze) im Stadtteil Werder. Er steckt voller Denkmal-, Natur-, Umwelt-, Klima-, Hochwasserschutz. Ist Bestandteil des Tourismus-Leitkonzeptes der LH Magdeburg und ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.

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Warum setzt sich die Bürgerinitiative dafür ein, dass im Stadtpark ROTEHORN keine Wohnungen und Hotels gebaut werden?

Der Stadtpark ROTEHORN im Innenstadtbereich der Landeshauptstadt ist eine Halbinsel, die von der Stromelbe und der Alten Elbe tangiert wird und mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gut zu erreichen ist.

Er bietet viele Möglichkeiten für Freizeit, Kultur, Sport, Erholung und wird von Magdeburgern und Gästen sehr gern genutzt. Gleichzeitig ist er ein wichtiger grüner Bereich, die „grüne Lunge“, zur Belüftung und Klimaverbesserung insbesondere der Innenstadt, FFH-Schutzgebiet in Teilen und Überflutungsfläche bei Hochwasser.

In diesem Bereich soll nun nach Vorstellungen der Stadtverwaltung, ohne Rücksicht auf Verluste und Bürgermeinung, ein neues Stadtviertel entstehen. Durch diesen massiven Eingriff würde der bisherige Charakter (Kultur, Sport, Erholung, Freizeit für alle) der Halbinsel zerstört werden.

Gegen diese geplante Wohnbebauung, den Bau weiterer Hotels in diesem Bereich und damit die Zerstörung des Stadtparks ROTEHORN regt sich massiver Widerstand und deshalb hat sich am 24.07.2019 die Bürgerinitiative: Rettet den Stadtpark ROTEHORN! in der Landeshauptstadt Magdeburg gegründet.

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Ziele der Bürgerinitiative:Ein ganz klares N E I N zu Wohnbebauungen und K E I N E Hotels auf der Rotehorninsel/ dem Stadtpark der Landeshauptstadt Magdeburg.

– Erhalt unserer „grünen Lunge“ im Innenstadtbereich der Landeshauptstadt Magdeburg!

– Erhalt der Rotehorninsel/ des Stadtparks als Freizeit-, Erholungs- u. Kulturbereich für alle Magdeburger, Gäste und nachfolgende Generationen!

– Den „Städtebaulichen Rahmenplan Rotehorninsel Magdeburg“ durch den neuen Stadtrat zu prüfen und zu aktualisieren mit transparenter und umfassender Bürgerbeteiligung.

– Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben, insbesondere Hochwasser-, Denkmal-, Natur- u. Klimaschutz. Beachtung der bereits gegebenen Hinweise und Stellungnahmen.